Psychiatrische Angebote am GZW

Die 2003 eröffnete und von Chefarzt Dr. med. Michael Putzke geleitete Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Standort Friedberg ist mit ihrem Konzept einzigartig in der Region. Sie arbeitet nach den Grundsätzen der Offenen Psychiatrie. Das bedeutet vor allem Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Lebenssituationen und Bedürfnisse der Patienten.

Grundlegende Werte sind dabei der Aufbau einer offenen, zeitgemäßen, vernetzten und gemeindenahen Psychiatrie sowie die Vermeidung der Stigmatisierung psychisch kranker Menschen. Die Arbeit der Ärzte und Pflegenden zielt dabei neben der akuten Krankheitsbewältigung auf die nachhaltige Gesundheitsförderung ab.
Ziel all der Bemühungen ist die langfristige Verbesserung der Lebensqualität psychisch kranker Menschen, die sich der Klinik anvertrauen. Dabei ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sowohl mit den Patienten und deren Angehörigen als auch mit den außerhalb des Krankenhauses tätigen Einrichtungen des Wetteraukreises unabdingbare Voraussetzung. Um dies zu erreichen, bedarf es der Offenheit, der Transparenz und der Akzeptanz.
Unser Verständnis geht davon aus, dass die Umgebung sich maßgeblich auf den Behandlungsprozess auswirkt und deshalb gesundheitsfördernd gestaltet werden muss. Architekten und Klinikleitung haben in enger Abstimmung ein Gebäude geschaffen, das als transparenter, in sich harmonische und farblich durchdachter Raumkörper erscheint. Auch der Garten wurde nach den Erkenntnissen der modernen Wahrnehmungspsychologie gestaltet. Ein Trockenbettflusslauf aus hellen Steinen dient den Patienten zur Orientierung. Der Sinnesgarten wendet sich an Patienten, die sich stark zurückgezogen haben. Wege mit leichten Hindernissen fördern Menschen mit Gehstörungen. Meditationsecken sowie Terrassen für Gruppenaktivität stehen im Frühjahr und Sommer zur Verfügung.

Gerne können Sie im Download-Center auch ein PDF unseres Klinik-Flyers herunterladen. Sie finden es unter dem Stichwort „Psychiatrie”.

Depressionsstation

Auf der Depressionsstation bieten wir unseren Patienten eine kurz- bis mittelfristige stationäre Therapie sowie Kriseninterventionen bei akuten Erkrankungen und Suizidgefahr. Bei der Behandlung arbeiten wir eng mit den Betroffenen und ihren Angehörigen zusammen. Ziel ist es, unseren Patienten zu einem größeren Selbstwertgefühl zu verhelfen, ihr Gefühl der Hoffnungslosigkeit zu verringern und sie insgesamt zu größerer Selbstständigkeit zu befähigen.
Die Behandlung findet in einem offenen Rahmen statt, bei dem gemeinsam mit dem Patienten die individuellen Behandlungserfordernisse verhandelt werden. Es wird ein integrativer Behandlungsansatz mit einer Kombination aus psychotherapeutischen, soziotherapeutischen und biologischen Ansätzen in Einzel- und Gruppentherapie umgesetzt. Im Einzelnen umfasst das Behandlungsangebot die medizinisch-psychiatrische Diagnostik und Therapie, die Psychotherapie in Einzel- und Gruppenform, das Training von Alltagskompetenz und eine konzentrative Bewegungstherapie. Auch werden eine Ergo- und Gestaltungstherapie, eine Genussgruppe, soziales Kompetenztraining und Angehörigengespräche durchgeführt. Weiter umfasst das Leistungsspektrum Psychoedukation für Menschen mit Depressionen, Psychopharmakotherapie, Lichttherapie und Sozialberatung.
Depressiv erkrankte Mütter können auch gemeinsam mit ihren Kleinkindern aufgenommen werden, sofern dies sowohl für die Behandlung der Mutter als auch für das Kind sinnvoll ist.
Gerne können Sie im Downloadbereich auch ein PDF unseres Flyers über die Depressionsstation herunterladen. Sie finden es unter dem Stichpunkt „Psychiatrie”.

Gerontopsychiatrische Station

Für ältere Patienten mit psychischen Störungen – wie z.B. Altersdepressionen, Angsterkrankungen, demenziellen Syndromen, Alzheimer-Demenz, Verwirrtheitszuständen und Suizidgefährdung – bietet die Gerontopsychiatrische Station eine umfassende Behandlung und Diagnostik mit der Möglichkeit der ambulanten Nachsorge. Im Mittelpunkt der Behandlung steht der betroffene ältere Mensch mit seiner persönlichen Geschichte, seinen aktuellen Beziehungen und individuellen Bedürfnissen. Die Behandlung findet in einer offenen, akzeptierenden und wertschätzenden Atmosphäre statt. Die Form der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und orientiert sich an den therapeutischen Notwendigkeiten beim einzelnen Patienten. Gemäß diesem therapeutischen Konzept wird die Behandlung von einem multiprofessionellen Team aus den verschiedenen Fachgebieten durchgeführt.

Einen besonderen Schwerpunkt legen wir darauf, die vorhandenen Fähigkeiten der Betroffenen zu fördern und damit die Eigenständigkeit so weit wie möglich zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Angehörige und Bezugspersonen werden von Beginn an in die Behandlung einbezogen. Zu unseren Angeboten gehören z.B. Ergotherapie, Gesprächsgruppen, Alltagstraining zum Wiedererlangen verlorener Fähigkeiten, Gedächtnis- und Konzentrationstraining.

Um die Fortführung der Behandlung und Betreuung nach der Entlassung aus der Klinik zu gewährleisten, suchen wir gemeinsam mit den Betroffenen in Abstimmung mit den Angehörigen, den niedergelassenen Ärzten, ambulanten Pflegediensten und Betreuern die geeigneten sozialen und therapeutischen Hilfsmöglichkeiten.

Gerne können Sie im Downloadbereich auch ein PDF unseres Flyer über die Gerontopsychiatrische Station herunterladen. Sie finden es unter dem Stichpunkt „Psychiatrie”.

Soteria-Station

Auf der Soteria-Station werden Menschen in psychotischen Krisen gemäß ihrer individuellen Bedürfnisse behandelt und begleitet. Charakteristisch für diese Erkrankungsform ist vor allem eine Zerrissenheit im Fühlen und Denken. Dadurch wird der Mensch in einer psychotischen Krise sich selbst und seiner Umwelt fremd. Typische Anzeichen dafür sind Wahnvorstellungen und Halluzinationen.

Im Vordergrund steht für uns das Verhandeln mit dem Patienten, nicht das Behandeln. Dies umfasst das gemeinsame Erarbeiten von Zielen und die Auseinandersetzung über Behandlungsschritte, die sich an der aktuellen Situation und den Bedürfnissen der Patienten orientieren sollen. Aus diesem Hintergrund kommen die einzelnen Behandlungsangebote zur Anwendung, wie Einzel- und Gruppentherapie, Bewegungs- und Gestaltungstherapie, Sozialberatung und Soziotherapie, Pharmakotherapie und Angehörigenberatung. Die Behandlung erfolgt im multiprofessionellen Team.

Auch die Räumlichkeiten der Station zählen für uns zum therapeutischen Milieu: Eine wohnliche, Angst mindernde Atmosphäre und überschaubare, transparente Strukturen tragen zur Reduktion der Symptome bei.

Psychisch erkrankte Mütter können auch gemeinsam mit ihren Kleinkindern aufgenommen werden, sofern dies sowohl für die Behandlung der Mutter als auch für das Kind sinnvoll ist.

Gerne können Sie im Downloadbereich auch ein PDF unseres Flyers über die Soteria-Station herunterladen. Sie finden es unter dem Stichpunkt „Psychiatrie”.

Suchtstation

Die Suchtstation führt qualifizierte Entzugsbehandlungen für Menschen durch, die entweder Alkohol-, Drogen- und/oder Medikamentenabhängig sind bzw. diese Suchtstoffe missbrauchen. Vorrangiges Ziel ist  zunächst die Entgiftung (ggf. auch "Teilentgiftung"). Im Einzelfall ist auch die Einstellung auf ein Substitutionsmittel möglich.

Um einen lange anhaltenden Behandlungserfolg zu gewährleisten, fördern wir bei den Patienten ein Krankheitsbewusstsein und die Motivation zu einer weiterführenden Maßnahme. Körperliche und seelische Mit- und Folgeerkrankungen werden erkannt. In Vor- und Rückfallsituationen unterstützen wir kurzfristig die  Krisenintervention. Zur erweiterten Akutbehandlung ist tagesklinische Weiterbehandlung auf Station möglich.

Als wesentliche Ursachen von Suchterkrankungen sehen wir Beziehungsstörungen zu anderen Menschen, zu sich selbst, dem eigenen Körper und der Umwelt. Das krankhafte Abhängigkeitsmuster verstehen wir als missglückten Problemlösungsversuch. Wiir zielen auf einen Ausstieg aus der Sucht und eine nachhaltige Gesundheitsperspektive. Das Behandlungs- bzw. Verhandlungskonzept basiert auf größtmöglicher Eigenverantwortung der Patienten, deshalb sind die Türen der Station offen. Die enge Kooperation mit Suchtberatungsstellen, Selbsthilfegruppen und anderen Therapieeinrichtungen ist im Therapiekonzept und im Stationsablauf fest integriert.

Im Einzelfall ist eine vorhergehende Beratung zur ambulanten oder stationären Entzugsbehandlung möglich.

Gerne können Sie im Downloadbereich auch ein PDF unseres Flyers über die Suchtstation herunterladen. Sie finden es unter dem Stichpunkt „Psychiatrie”.

Tagesklinik Nidda-Bad Salzhausen

Je nach Problembereich besteht der Auftrag der Tagesklinik in Nidda-Bad Salzhausen darin, Patienten zu entlasten, zu stabilisieren, zu aktivieren und soweit wie möglich sozial zu integrieren. Da als Ursachen der Depression innerpsychische, soziale und biologische Anteile angenommen werden, bieten wir einen integrativen Behandlungsansatz mit einer Kombination von psychotherapeutischen, soziotherapeutischen und biologischen Ansätzen, die es ermöglichen die Tagesklinik als Übungs-, Erfahrungs- und Rückzugsfeld zu nutzen.

Ein wesentliches Ziel ist es, den Alltag wieder besser zu bewältigen. Die Abende und Wochenenden verbringen die Patienten in ihrer gewohnten Umgebung. Schwierigkeiten, die dort bestehen, können in der Tagesklinik aufgegriffen werden. Mit therapeutischer Unterstützung kann eine Auseinandersetzung mit diesen Problemen stattfinden, gemeinsam können neue Lösungswege entwickelt werden. Der therapeutische Rahmen der tagesklinischen Behandlung ist so gestaltet, dass Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Patienten im direkten psychosozialen Umfeld gefördert werden.

Unser Angebot

Die Behandlung in der Tagesklinik umfasst psychotherapeutische und soziotherapeutische Elemente:

  • medizinisch-psychiatrische Diagnostik
  • Ergotherapie
  • Förderung von Alltagskompetenzen
  • Einzelgespräche und Gesprächsgruppen
  • Entspannungsverfahren und körperbezogene Therapie
  • Unterstützung bei der Klärung sozialer Angelegenheiten
  • kognitives Training
  • Psychoedukation, d.h. Vermittlung von Informationen über die Krankheit und Training sozialer Kompetenzen
  • Pharmakotherapie
  • Angehörigenarbeit

Aufnahme
Die Notwendigkeit für eine tagesklinische Behandlung wird in einem ambulanten Vorgespräch abgeklärt. Voraussetzung für die Aufnahme sind:

  • Volljährigkeit
  • Absprachefähigkeit
  • selbstständiges Aufsuchen der Tagesklinik, z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Therapiemotivation und ein Mindestmaß an Krankheitseinsicht
  • häusliche Verhältnisse, die die Versorgung am Abend und am Wochenende gewährleisten
  • Abstinenz von Alkohol und Drogen


Bestimmte Sachverhalte müssen ausgeschlossen sein oder deutlich im Hintergrund stehen:

  • schwere Aggressivität
  • akute Abhängigkeitssymptomatik
  • akute Suizidalität, d.h. Selbsttötungsabsicht


Zu Beginn kann eine Probewoche vereinbart werden, um sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern die Möglichkeit einer Überprüfung zu geben, ob die tagesklinische Behandlung das geeignete Therapieangebot darstellt. Das multiprofessionelle Team steht den Patienten von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.30 Uhr und freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr zur Verfügung.

Institutsambulanz Nidda-Bad Salzhausen

Die Institutsambulanz an der Psychiatrischen Tagesklinik Nidda ergänzt das im Wetteraukreis vorhandene Angebot niedergelassener Ärzte, Psychotherapeuten und sozialpsychiatrischer Einrichtungen und erweitert
das ambulante Angebot der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Friedberg.

Wir behandeln in der Institutsambulanz psychisch erkrankte Menschen mit einem langen Krankheitsverlauf und komplexem Hilfebedarf. Unsere wesentliche Zielrichtung besteht darin, voll- und teilstationäre Behandlung in der Klinik oder Tagesklinik zu vermeiden oder zu verkürzen. Sollten Sie Interesse an einem unserer Angebote haben, so erfragen Sie bitte weitere Informationen über das Ambulanzsekretariat hier oder in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Friedberg.

Unser multiprofessionelles Team besteht aus Ärzten für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologinnen, Sozialarbeitern, Fachkrankenpflegekräften, Pflegekräften, Ergotherapeutin und Arzthelferinnen.

Aktuelle Termine

Abstinent durch Achtsamkeit (ADA)
Zeit:
Donnerstag 14.30-15.30 Uhr
Ort:
Entspannungsraum der Suchtstation (UG der Klinik)
Blockveranstaltung; je zehn Termine
Teilnahme für Patienten aus dem stationären, teilstationären und ambulanten Bereich
Gruppenleitung und Information:
Frau Reeb: Tel. 06031 89-4215
Frau Schneider: Tel. 06031 89-4215
Frau Spindler: Tel. 06031 89-4215

Ambulante Gesprächsgruppe
Zeit: Mittwoch, 18.00-19.30 Uhr, wöchentlich
Ort: Konferenzraum (Raum D 150) im 3. OG
Teilnahme für Menschen mit stattgehabter Psychose, Essstörungen, Zustand nach Suchterkrankung, Depression und Persönlichkeitsstörung.
Gruppenleitung:
Herr Dr. Putzke
Information:
Sekretariat: Tel. 06031 89-4319

Ambulante Gesprächsgruppe
Zeit: Donnerstag, 11.00-12.00 Uhr, 14-tägig
Ort: Gruppenraum Ambulanz
Dieses Angebot ist eine feste Gesprächsgruppe für Patienten der Institutsambulanz zur Krankheitsbewältigung, zum Erarbeiten von Lösungsstrategien und zur sozialen Interaktion (KPS-Gruppe).
Information:
Ambulanzsekretariat: Tel. 06031 89-4414

Angehörigencafé der Gerontopsychiatrischen Station
Zeit: Freitag, 15.00 Uhr, wöchentlich
Ort: Gerontopsychiatrische Station im 1. OG der Klinik
Teilnahme ohne Anmeldung für Angehörige der stationär behandelten Patienten jederzeit möglich.
Information:
Gerontopsychiatrische Station: Tel. 06031 89-4113

Depressionsinformationsgruppe
Zeit: Donnerstag, 9.30-10.45 Uhr
Blockveranstaltung, je vier Termine – wöchentlich
Ort: Gruppenraum der Depressionsstation (Raum 1440)
Gruppenleitung und Information:
Frau Munzig: Tel. 06031 89-4700
Ambulanzsekretariat: Tel. 06031 89-4414

Ergotherapeutische Gruppe (freies Gestalten)
Zeit:
"Donnerstagsgruppe" Donnerstag, 14.00-16.00 Uhr
"Dienstagsgruppe" Dienstag, 14.30-16.00 Uhr
Ort: Raum E 560 im EG der Klinik
Teilnahme für Patienten der Institutsambulanz
Information und Gruppenleitung:
Frau Planz: Tel. 06031 89-4468

Ergotherapeutische Gruppe für ältere Menschen
Zeit: Mittwoch, 14.00-16.00 Uhr
Ort: Raum E 550 im EG der Klinik
Teilname für Patienten der Institutsambulanz oder nach Überweisung in nicht-ärztliche Mitbehandlung nach Absprache.
Gruppenleitung und Information:
Frau Richter: Tel. 06031 89-4460

Gesprächsgruppe für Menschen im höheren Lebensalter
Zeit: Dienstag, 15.00-16.00 Uhr / nach Terminabsprache
Ort: Gruppenraum der Ambulanz (Raum E 170) im EG der Klinik
Teilnahme für Patienten der Institutsambulanz und zur nachstationären ergänzenden Behandlung. Gesprächsgruppe zur Auseinandersetzung mit seelischen Problemen / Erkrankungen.
Anmeldung über unten genannten Gruppenleiter
Information und Gruppenleitung:
Frau Ritschel: Tel. 06031 89-4714

Metakognitives Training für Patienten mit Psychoseerfahrung (MKT)
Ort: Rosenzimmer (Raum E 460) im EG der Klinik
Zeit: Mittwoch, 15.00 Uhr, wöchentlich
Blockveranstaltung
Diese Gruppe richtet sich an Patienten der Institutsambulanz mit Psychoseerfahrung. Teilnahme nach Anmeldung.
Gruppenleitung und Information:
Herr Imbeck: Tel. 06031 89-4460
Frau Ritschel: Tel. 06031 89-4714

Nachsorgegruppen der Suchtstation
Ort: Rosenzimmer (Raum E 460) im EG der Klinik
Teilnahme für ehemalige Patienten der Suchtstation zur Nachsorge und Überbrückung bis zum Beginn weiterführender Maßnahmen. Schwerpunktthema ist die Aufrechterhaltung der Abstinenz nach stationärer Alkoholentgiftung. Wenden Sie sich bitte vor dem ersten Gruppenbesuch an einen der Gruppenleiter, um eine Teilnahmemöglichkeit abzuklären.
Zeit:
Gruppe „C”, Dienstag, 10.00-11.00 Uhr, wöchentlich
Gruppe "D", Donnerstag, 16.30-17.30 Uhr, wöchentlich als SHG
Gruppenleitung und Information:
Herr Dr. Hildebrandt: Tel. 06031 89-4215

Offener Treff
Zeit: Donnerstag, 14.30-16.00 Uhr, wöchentlich
Ort: Rosenzimmer (Raum E 460) im EG der Klinik
Teilnahme ohne Anmeldung jederzeit möglich
Gruppenleitung und Information:
Frau Ritschel: Tel. 06031 89-4714
Frau Heerz: Tel. 06031 89-4423
Ambulanzsekretariat: Tel. 06031 89-4414

Soziales Kompetenztraining (SKT)
Ort: Musikzimmer
Zeit: Dienstag, 15.15-16.45 Uhr, wöchentlich
Blockveranstaltung acht Termine
Angebot für Patienten der Institutsambulanz. Teilnahme nach Anmeldung möglich.
Information:
Ambulanzsekretariat: Tel. 06031 89-4414

Soziotherapeutische Freizeitaktivitäten
Zeit: Montag, 4-wöchentlich, Uhrzeit nach Vereinbarung
Ort: Treffpunkt am Empfang in der Klinik
Teilnahme für Patienten der Institutsambulanz
Gruppenleitung und Information:
Ambulanzsekretariat/Herr Pirr: Tel. 06031/89-4414

Stabilisierungsgruppe
Zeit: Freitag, 18.00-19.15 Uhr – wöchentlich
Ort: Gruppenraum der Ambulanz (E 170)
Für Betroffene, die nach einem stationären Aufenthalt in der Psychiatrie wieder in ihren Alltag zurückkehren. Teilnahme nach Anmeldung.
Information:
Ambulanzsekretariat: Tel. 06031 89-4414